Wohl der aussagekräftigste Titel, den ich je für irgendetwas gewählt habe. Das Bild ist von… ich glaube 2008. Ich habe es zum erstenmal gerade bearbeitet. Hoffe es gefällt euch. Wer noch mehr Bilder von Anne sehen will, kann sich gern die Galerie anschauen.

Viel Spaß bei der Slideshow
Oft gibt es bei mir “Aufrege – Artikel”. In den letzten Monaten haben dieser Artikel auch irgendwie überhand genommen. Da gab es den Aufreger über das Rauchen, das fahren ohne Licht, Media Markt Werbung, Google Buzz und viele, viele Aufreger mehr. Nun gibt es aber nicht nur negative Dinge bei mir, sondern auch viele positivie.
In letzter Zeit sind die Artikel von früher einfach abhanden gekommen. Die Artikel die voll Lebensfreude sind. Die Spaß machen und zwar richtig Spaß machen. Die Artikel, die Freude machen, wenn ich sie noch einmal lese in ein paar Monaten oder auch die Artikel, worauf mich andere ansprechen.
Früher habe ich viele von diesen Artikel geschrieben. Seitdem ich nun aber am studieren bin seid Oktober kommen irgendwie nur noch “Aufrege – Artikel” zustande. Das soll sich aber endlich mal wieder ändern.
Das liegt jetzt gewiss nicht daran, dass ich Semesterferien habe sondern einfach weil ich endlich mal wieder Lust habe so einen Artikel zu schreiben, weil ich endlich das Gefühl habe wieder so einen Artikel schreiben zu können.
Irgendetwas ist zurückgekehrt was lange, lange Zeit nicht da war. Vielleicht die Ruhe? Vielleicht… ich weiß es nicht. Irgendetwas ist zurückgekommen
Anna hat mich bei ihrer Predigt am Samstag an etwas erinnert, was ich lange Zeit nicht mehr gemacht habe. Was ich “früher” heißt vor vielleicht einem Jahr immer gemacht habe. Ich habe auf dem Bett gelegen mit den Kopfhörern oder auch ohne und habe Musik gehört. “Früher” habe ich das sehr sehr oft gemacht, irgendwie kam ich aber nicht mehr wirklich dazu, hatte keine Zeit mehr, hatte es schlicht und einfach vergessen.
Toll, wie kann man etwas vergessen, was einem selbst doch so gut tut? Wie bitte kann man etwas was einem gut tut, was einen aufbaut, was einem Kraft gibt so vernachlässigen wie das?
Nun, ich habe es wieder eingeführt. Und wenn ich nicht auf dem Bett liege und Musik höre, so sitze ich am PC und schreibe einen Artikel für den Blog wie diesen und höre dabei Musik. Im Moment läuft übrigens genau die Musik, die ich mir in diesen Momenten auf dem Bett angehört habe. Nightwish. Meistens war es “Ghost Love Score” und am liebsten davon eben die Instrumentalversion. Die gefällt mir besonders gut. Aber leider ist sie mir irgendwie hier abhanden gekommen, weshalb ich die von der live CD hören muss mit Text. Aber es ist genauso geil.
Übrigens ist etwas bei mir dazu gekommen, was mir auch noch Kraft gibt. Nein, es ist icht wie viele jetzt wahrscheinlich denken werden die liebe Karotte. Es ist das Klettern. Ich freue mich drauf, wenn ich irgendwo hochklettern kann oder mich abseilen kann. Ich finds geil eine neue Route geschafft zu haben, wenn ich oben angekommen bin habe ich so ein unglaublich geiles Gefühl wieder etwas stärker geworden zu sein. Stärker innerlich, nicht äußerlich.
Nun hatte ich auch schon eine schwierige Route, wo ich in der Mitte gedacht habe, dass ich es nicht schaffe. Dann habe ich mir selbst Mut zugesprochen. Ich hab ne Gänsehaut bekommen und aufeinmal einen Kraftschub, so das ich es doch noch nach oben geschafft habe. Dann oben angekommen ist es natürlich genauso geil. Einfach ein tolles Gefühl.
Warum heißt der Artikel jetzt aber Sommer, Strand & Gitarren? Ich habe ehrlich gesagt keien Ahnung. Wenn ich an den Sommer denke, dann lache ich sofort. Mir gehts sofort besser ich bin super drauf. Der Titel hat sich einfach so gefunden wie von “Zauberhand”.
Wenn ich an den Strand denke, denk ich an Entspannung pur. Mein Leben einfach mal baummeln lassen. Und Gitarre? Na dazu muss ich wohl kein Wort mehr verlieren, oder? Wer sich den ganzen Artikel durchgelesen hat, wird genau wissen, was mit Gitarre gemeint ist.
Das Bild ist übrigens auch irgendwie von selbst entstanden. Ich hatte am Anfang der Woche einfach Bock dieses Bild zu schießen und dann habe ich es geschossen. Manche fragen sich vielleicht warum Fotografie nicht als Entspannung, als Wohltuendes irgendwas hier auftaucht. Es gehört zwar dazu, ist aber längst nicht so toll wie Klettern oder Musik. Wenn ich mit Modellen also mit Freunden unterwegs bin dann muss man nachdenken überlegen wie es am besten ist. Dort lebe ich meine Kreativität aus. Dort muss ich “arbeiten”, aber hier ist “arbeiten” in einem total positiven Sinn gemeint. Es ist mein Hobby. Genau wie klettern, ja ich weiß, aber klettern hat noch einmal eine besondere Bedeutung.
Ich fühl mich wenn ich ein klasse Foto geschossen habe auch gut. Aber es ist ein anderes “gutfühlen” in diesem Fall. Ihr könnt das wahrscheinlich alle nicht verstehen. Versetzt euch in meine Lage.
(Ich weiß, es ist wieder ein langer Artikel geworden, kleiner Aufmerksamkeitstest, wer bis hierhin gelesen hat, schreibt bitte sein Geburtsjahr in das Kommentar)
Es gibt viele Dinge, die mich positiv beeinflussen, aber auch viele die mich negativ beeinflussen. Wer jetzt denkt, dass ich Urlaubsreif bin. Nein ich bin defintiv NICHT Urlaubsreif. Ich habe Semesterferien und es geht mir gut. Ich habe genügend Zeit sogesehen, kein Stress. Den mache ich mir nur immer wieder selbst.
Ich kann alles in Ruhe angehen. Das Wetter ist übrigens im Moment grade so toll. Ich habe heute zum ersten Mal dieses Jahr meine kurze Hose ausgepackt und angezogen und es war WARM. Voll toll.
Also es gibt Momente, die ich genieße und die mir gut tun. Es gibt Momente die sind “Arbeit”, aber ich genieße auch sie und freue mich immer wieder drauf, wenn ich auf die “Arbeit” gehen kann. Man muss ja nur ein Blick in meine Galerie werfen, dann weiß man, wieviel Spaß es mir macht Fotos zu schießen.
Aber so freue ich mich auhc wieder auf die Uni. Ich habe nicht viele Leute daunten kennengelernt aber die paar wenigen die ich bisher kennengelernt habe auf die freue ich mich. Ich genieße es übrigens auch, wenn ich daunten allein bin. Wenn nur ich mich um mich kümmern muss. Es ist sehr häufig der Fall, dass ich allein in einem Seminar sitze. Aber das ist vollkommen egal. Was solls. Dann ist es schön. Bei Gruppenarbeiten kennt man zwar sein Nachbarn nicht, aber… hallo?! wir sind nicht mehr in der Grundschule wo man sich gegenseitig total mobbt. Es läuft würde ich mal sagen.
Auch gibt es schon so einige veränderungen an mir. Ich merke das ich ordentlicher geworden bin. Es steht längst nimmer so viel Geschirr in meinem Zimmer zu Hause herum wie es früher der Fall war. Durch Landau habe ich gelernt Ordnung in meinem Chaos zu halten. Genauso hat sich etwas verändert was mein Lernverhalten angeht. Früher musste man mich immer dazu zwingen ein Buch für die Schule zu lesen oder eben für die Schule zu arbeiten.
Jetzt ist es so, dass ich im Moment total Bock habe meine Soziologie Bücher durchzulesen. Obwohl ich das gar nicht muss. Wo kommen wir denn dahin? Ein Timo der gern lernt? Sowas gibts doch im Leben net. Werden einige denken, die mit mir in die Schule gegangen sind und das hier lesen. Doch, soetwas gibt es inzwischen. Mir macht es Spaß. Ich würde einfach mal sagen, dass ich genau das richtige Studienfach gefunden habe.
Es gibt noch soviel zu erzählen, aber bis hierhin hat das eh keiner mehr gelesen, daher werde ich einen kleinen Schlussstrich ziehen. Vielleicht werde ich ja bei Gelegenheit weiter schreiben und weiter erzählen was mir gut tut.
Wenn du mir einen Gefallen tun will, dann schenkt mir Musik oder Kletterzubehört. Dann kannst du dir gewiss sein, du hast etwas sehr sehr gutes getan und einem Menschen richtig gut getan.
Wie sieht das bei dir aus? Was tut dir gut? Erzähl mal.
Kategorie: Ich: Über mich
Tags: Ankotz-Artikel, fotografieren, frühling, gefühle, Gitarre, klettern, Meer, musik, sommer, sonne, strand, Strandkorb
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Nein, bevor jetzt jemand Fragt, ich fliege NICHT in den Urlaub und ich habe auch noch keinen Urlaub. Ich befinde mich dummerweise noch voll am Anfang des Semesters…. dummerweise. Ich kanns aber nunmal nicht ändern.
Ich hab heute einfach irgendwie Lust in den Urlaub zu fahren. Und der Blog hat ja schon ein gewisses “Urlaubsfeeling” für mich zumindest. Sonne und blauer Himmel gehören einfach dazu. Aber bevor es für mich Ende Juli nach Michelstadt ins Teencamp und danach nach Italien (Caorle) in den Urlaub geht, muss ich noch eine MEEEEENGE machen.
Dazu gehören auch weiterhin diese beschissenen Mathezettel. Das ist übrigens ein Grund, warum man in den letzten zwei Tagen von mir nichts gehört hat. Ich war einfach mit einem dieser doofen Zettel beschäftigt. Den nächsten habe ich hier übrigens auch schon wieder liegen, aber der muss erst am 8.5. abgegeben werden. Heute und am Freitag, also Morgen werde ich mich damit auf jeden Fall nicht beschäftigigen, ich habe die letzten zwei Tage schon durchgearbeitet.
Apropos Zettel: Ich habe meinen ersten Zettel wiederbekommen… 5 von 13 Punkte. Heißt, bei diesem Zettel habe ich die geforderten 50% nicht geschafft, was ein Mist! Aber es werden ja zum Glück noch ein paar kommen, dann muss ich mich wohl noch mehr anstrengen, na toll. Gerade ich, der so faul ist.
Aber kommen wir mal lieber zurück zum Urlaub. Ich weiß nicht ob ich jetzt schon anfangen soll mir eine Liste anzufertigen, wer eine Karte bekommt und wer nicht *g* Ich glaube, dass werde ich irgendwann vorher machen… so ein Tag oder so… ich weiß nur, dass es eine Kartenwelle geben wird diesesmal, da könnt ihr euch sicher sein *gg*
Übrigens, die Bilder die ihr hier seht, haben eine doofe Qualität, das weiß ich wohl. Sind mit meiner kleinen Kompaktkamera gemacht worden, wann? Als wir in der Toskana waren mit unserem Mathe Leistungskurs vor… eineinhalb Jahren. Jaja, so lange ist das schon her. Weiß irgendwer von euch was das für eine Stadt ist auf dem Bild? =) Ich weiß es! War ja schließlich da und ich weiß nur eins, dahin will ich auf jeden Fall zurück! Das war so toll.
Na gut, ich träume jetzt den Morgen mal weiter von meinem Urlaub. Dummerweise geht um 11.15 mein Alltagstrott wieder los. Ich muss gen Marburg in die Uni. Für EINE Vorlesung. Was eine Verschwendung von meinem schönen Benzin, schrecklich. Aber ich kann es leider nicht ändern, ist mein Seminar, da kann ich einfach nicht fehlen. Ich werde es auch überstehen und das ist eigentlich die einzige “Vorlesung” auf die ich mich freue! Der Prof. ist einfach sehr cool drauf. Schon “Älter” aber riiiichtig klasse.
Ich wünsche euch was. Wollte nur mal wieder was von mir hören lassen, nach diesen zwei Tagen der Stille =)
Hoffe mich hat niemand vermisst
Kategorie: Ich: Über mich
Tags: mathe, mathe leistungskurs, seminar, sommer, sonne, strand, studienfahrt, studium, toskana, urlaub
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Jugendliche und Teens haben es nicht einfach. Gerade dazu habe ich am Freitag eine kleine Bibelarbeit in unserem Teenkreis gehalten. Leider waren bei der Bibelarbeit nur 4 der 10 Teilnehmer. Ich habe mir ein paar mehr erhofft, aber man kann nicht alles haben. Die, die da waren hat es dann doch hoffentlich ein bisschen zum Nachdenken angeregt.
Die Jugend ist die Phase der (Selbst)-Findung. Es ist die Phase, wo man sich als christlich aufgewachsenes Kind für oder gegen Gott entscheidet. Man ist im christlichen Elternhaus und in der Gemeinde groß geworden. Manche in diesem Alter haben ein Erlebniss mit Gott, welches dazu führt, dass sie sich zu Gott bekennen, andere realisieren irgendwann mal, dass sie die Sache mit Jesus wirklich glauben. Manche aber widerrum entdecken es leider nie, oder lassen sich nicht auf die Sache ein, was ich persönlich sehr schade finde.
In dieser Zeit wirft alles Fragen auf, es gibt sooo verdammt viele Fragen, dass man damit garnicht mehr zurechtkommt. Wie auch? Es gibt doch niemand außer die Freunde, die einem helfen. Aber kann man da wirklich von “helfen” sprechen? Die Stecken doch in der gleichen Phase, sie haben die gleichen Probleme wie man selbst. Zu diesem Thema gibt es einen wunderbaren Bibeltext, den ich in einer Bibelarbeit gefunden habe und der so stark ist!
Unseren Teenkreislern habe ich diesen Bibeltext mitgegeben. Leider nur doof ausgedruckt auf einen Zettel. Ich hätte ihn gerne noch weiter verschönert, habs aber einfach nicht mehr geschafft. Nun, sie sollten sich den Bibelvers an den Spiegel oder an die Pinnwand hängen, damit man ihn immer und immer wieder liest. Morgens, Mittags, Abends. Ich finde ihn einfach sau stark und er passt so schön. Hier, lest ihn selbst:
Genieße das Leben, solange du jung bist
Das Licht der Sonne sehen zu können bedeutet Glück und Freude. Genieße froh jeden Tag, der dir gegeben ist! Auch wenn du noch viele vor dir hast – denk daran, dass die Nacht, die ihnen folgt, noch länger ist. Alles, was noch kommt, ist vergeblich. Freu dich, junger Mensch! Sei glücklich, solange du noch jung bist! Tu, was dir Spaß macht, wozu deine Augen dich locken! Aber vergiss nicht, dass Gott für alles von dir Rechenschaft fordern wird. Halte dir den Ärger von der Seele und die Krankheit vom Leib. Jugend und dunkles Haar sind so vergänglich.
Prediger 11, 7 – 10
Ich möchte nicht mehr so viel zu dem Text sagen, er erklärt sich von selbst. Er ist so leicht zu verstehen. Was denkt ihr? Was ist eure Meinung? Ich bin echt gespannt drauf. Danke für die Aufmerksamkeit
Zu einer Sache möchte ich euch unbedingt noch auffordern: Gebt den Text weiter, an alle die ihr kennt!
Kategorie: Ich: Habe etwas zum Nachdenken
Tags: bibel, das leben genießen, freude, jugend, jugendlich, prediger, sonne, spaß, teen
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